Häufiger Wirkstoff in Antitranspirantien; verengt vorübergehend die Schweißdrüsenausgänge und reduziert so die Schweißabgabe.
Produkt, das die Schweißbildung reduziert – im Unterschied zum Deo, das nur Geruch überdeckt.
Englischer Begriff für Antitranspirant; inhaltlich dasselbe.
Schweißdrüsen v. a. in Achseln und Genitalbereich; ihr Sekret wird von Bakterien zersetzt, wodurch Geruch entsteht.
Fachbegriff für übermäßigen, unangenehmen Körpergeruch durch bakteriell zersetzten Schweiß.
Produkt gegen Schweißgeruch; verändert die Schweißmenge nicht.
Über den ganzen Körper verteilte Schweißdrüsen, zuständig für die Temperaturregulierung.
Messmethode zur objektiven Bestimmung der Schweißmenge, u. a. zur Beurteilung der Wirksamkeit von Antitranspirantien.
Übermäßiges, krankhaft starkes Schwitzen über das zur Temperaturregulierung nötige Maß hinaus.
Behandlung mit schwachem Strom in Wasserbädern, v. a. gegen Hand- und Fußschweiß.
Drüsen in der Haut, die Schweiß produzieren; besonders zahlreich an Achseln, Händen, Füßen und Stirn.
Sichtbare Feuchtigkeit auf Kleidung; vermeidbar nur durch Reduktion der Schweißmenge.
Der medizinische Begriff für Schwitzen, also die Schweißabsonderung der Haut.